Gesellschaft für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte

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3. Kongress für Wirtschafts- und Sozialgeschichte

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Der 3. Kongress für Wirtschafts- und Sozialgeschichte wird voraussichtlich im Frühjahr 2019 in Regensburg stattfinden.

 

 

2. Kongress für Wirtschafts- und Sozialgeschichte

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Integration und Desintegration Europas
Bonn, 19.‒22. April 2017

Die Gesellschaft für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und der Wirtschaftshistorische Ausschuss des Vereins für Socialpolitik veranstalteten gemeinsam ihren 2. Kongress für Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

Die Tagung enthielt sowohl Beiträge zum Kernthema als auch einen offenen Teil mit Sektionen, deren Themen nicht vorgegeben waren.

Das Kernthema lautete:

„Integration und Desintegration Europas:
Wirtschafts- und Sozialhistorische Beiträge“

Die arbeitsteilige Organisation der Produktion in einem nationalstaatlich heterogenen Wirtschaftsraum kennzeichnet seit langem die Wirtschafts- und Sozialgeschichte Europas. In der Gegenwart hat sich dieses Prinzip zu einem der komparativen Vorteile des europäischen Wirtschaftsraumes entwickelt, und es war eine Triebfeder für die politische Integration. Die Tagung behandelte in einer langfristigen historischen Perspektive wirtschaftliche und soziale Kohäsions- und Adhäsionskräfte in Europa. Welche Akteure und Institutionen, welche Ereignisse und Entwicklungen haben die sozioökonomische Integration und Desintegration in Europa sowie Europas in und mit der Welt beeinflusst, befördert bzw. gebremst?

Vorgetragen wurden Beiträge im Zeitraum vom Mittelalter bis zur jüngsten Vergangenheit, die die genannte Fragestellung aus der Perspektive von Individuen, Unternehmen, Gruppen oder Staaten untersuchten. Ebenso Fallstudien und vergleichende Beiträge.

Das Programm finden Sie HIER.


Programmkommission:

Prof. Dr. Carsten Burhop (Wien)
Prof. Dr. Gerhard Fouquet (Kiel)
Prof. Dr. Jan-Otmar Hesse (Bayreuth)
Prof. Dr. Günther Schulz (Bonn)
Prof. Dr. Mark Spoerer (Regensburg)

 

Friedrich Lütge-Preis 2017 der Gesellschaft für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte

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Wie in den vergangenen Jahren schreibt die Gesellschaft für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (GSWG) für 2017 wieder den Friedrich Lütge-Preis für hervorragende Dissertationen auf dem Gebiet der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte aus. Der Preis ist mit 1.500 € dotiert.

Der alle zwei Jahre verliehene Preis ist nach dem Gründungsvorsitzenden der GSWG, Friedrich Lütge, benannt. Unter Federführung von Friedrich Lütge und unter Beteiligung von Wilhelm Abel, Hermann Kellenbenz und Herbert Hassinger wurde am 18. Februar 1961 in Frankfurt am Main die GSWG gegründet. Lütge war von 1961 bis zu seinem Tod 1968 Vorsitzender der Gesellschaft.

Über die Vergabe des Friedrich Lütge-Preises entscheidet eine dreiköpfige Jury, bestehend aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden und dem Schriftführer der GSWG. Die Arbeiten dürfen noch nicht publiziert sein und nicht mehr als 400 Druckseiten (pro Seite 3.200 Zeichen einschließlich Leerzeichen) umfassen. Für das Begutachtungsverfahren werden die Dissertation, Kopien der Dissertationsgutachten und ein kurzer Lebenslauf benötigt, jeweils als Papierausdruck und als Datei.

Arbeiten, die bei der Preisverleihung berücksichtigt werden sollen, können bis zum 15. Oktober 2016 beim Vorsitzenden der GSWG, Prof. Dr. Günther Schulz, eingereicht werden. Der Preis wird auf der 27. Arbeitstagung der GSWG im Frühjahr 2017 verliehen.

Kontakt:

Prof. Dr. Günther Schulz
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität
Institut für Geschichtswissenschaft
Abt. Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
Konviktstraße 11 53113 Bonn
Telefon: +49 228/73-5172
Telefax: +49 228/73-5171
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 


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